Herzlich Willkommen

Erleben und genießen Sie das Wittelsbacher Land, wo es am besten schmeckt: leckere Gans, knuspriger Schweinsbraten, zarter Tafelspitz vom Wittelsbacher Weide-Oxen, köstliches Lechtaler Weidelamm oder gebratenes Filet vom Paartal-Saibling – die Spezialitätenwirte im Wittelsbacher Land servieren Ihnen schmackhafte Gerichte mit frischen Zutaten aus heimischer Region.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Aktuelles vom Waldgasthof Burghof

Jeden Mittwoch ab 17.00 Uhr Schnitzel-Abend | Jeden Samstag ab 17.00 Uhr Steak-Abend

Wir grillen Ihr Lieblings-Steak vom Lava-Stein-Grill.

 

Mehlspeisen-Büffet am Freitag, den 27. Februar um 19.00 Uhr

Von zuckersüß bis teuflisch pikant. Wir bitten um Reservierung.

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Aktuelles aus Kühners Landhaus

Winzermenü mit Markus Klumpp am 20.März 2015

Markus Klumpp aus dem Badischen Bruchsal stellt sich vor… Der “junge Wilde” hat nicht nur einige der besten deutschen Weine direkt nach der Lese 2014 zu unserem Frühlingsmenü  parat, er wird Sie auch in seine Weinphilosophie einführen und Ihnen die bewusste, sensorische Wahrnehmung der edlen Tropfen beibringen.

Das Menü:

Zweierlei von der Wachtel

mit Zitrusaromen und mariniertem Babyspinat

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Brunnenkresse-Schaumsuppe

mit Holunderblüten-gebeizter Lachsforelle

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Buttermilcheis

mit Williams-Christ-Prosecco

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Rinderfilet mit Wildkräuter-Sauce-Bernaise

dazu Haselnusskohlrabi und

Safran-Kartoffelgratin

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Himbeer-Sauerrahm-Tarte

mit Rosmarin-Crumble

Menüpreis 59,00 inklusive Aperitif und den Klumpp-Weinen so viel Sie möchten…

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Aktuelles aus dem Gast- und Brauhaus Sankt Afra im Felde

Familienbrunch im Frühjahr – am 22. Februar sowie am 15. März jeweils ab 10.00 Uhr

Frühstücken Sie zuerst in entspannter Atmosphäre in unserer Ulrichstube. Anschließend verwühnt Sie unser Köcheteam mit erlesenen Vorspeisen, aromatischer Suppe und raffiniertem Nudelgericht, würzigen Hauptspeisen und verführerischen Desserts.

Preis: 19,90 € pro Person (inkl. Aperitif)
Kinder von 6-12 Jahren zahlen 10,50 €
Kinder bis 6 Jahre sind unsere Gäste

Reservierungen bitte unter 0821 / 60 89 150

Wir würden uns freuen, Sie als Gäste bei uns begrüßen zu dürfen.

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Aus Augsburger Gold lässt sich viel machen

Die in Ottmaring angebaute Kartoffelspezialität kommt mit Raffinesse auf den Tisch Von Christian Gall

900 Kilogramm der goldenen Knolle liegen in dieser Kiste. Im Bild zu sehen: (von links) Andreas Kühner, Martin Giggenbach, Stefan Fuß, Simon Reitmeier und die Ottmaringer Landwirte Josef Späth und Josef Niedermaier

900 Kilogramm der goldenen Knolle liegen in dieser Kiste. Im Bild zu sehen: (von links) Andreas Kühner, Martin Giggenbach, Stefan Fuß, Simon Reitmeier und die Ottmaringer Landwirte Josef Späth und Josef Niedermaier

Unter der Erde liegen wahre Schätze verborgen. In Ottmaring findet sich Gold, doch dieses glänzt nicht. Das „Augsburger Gold“ ist eine wiederentdeckte Kartoffelsorte, die von Kennern sehr geschätzt wird. Das Kompetenzzentrum „Cluster Ernährung“ brachte nun Landwirt und Gastronomen zusammen, damit die Kartoffel zum echten Gaumenschmaus wird.

Kilogramm für Kilogramm rollten die Knollen über die Sortiermaschine, um für ihren Weg zu den Gourmetköchen vorbereitet zu werden. Gleich drei von ihnen fanden sich zusammen, um Ideen für die Zubereitung auszutauschen: Andreas Kühner von Kühners Landhaus in Kissing, Stefan Fuß vom Gasthaus Goldener Stern in Rohrbach und Martin Giggenbach vom Gasthof Giggenbach in Baindlkirch. Zusammen gehören sie zu den Spezialitätenwirten im Wittelsbacher Land, die der Kartoffel nun kulinarisch neues Leben einhauchen wollen.

„Das Augsburger Gold ist sehr vielseitig. Als mehligkochende Kartoffel kann man viel aus ihr machen, etwa einen Teig mit intensivem Eigenaroma zubereiten“, erklärte Stefan Fuß vom Gasthaus Goldener Stern. Die meisten Gourmetkartoffeln seien festkochend, sodass dieser Unterschied sehr willkommen sei.

Die Köche haben sich schon viele Gedanken gemacht, was aus der Kartoffel werden soll. Stefan Fuß hat bereits ein volles Drei-Gänge-Menü mit der Knolle geplant. Dabei steht eine Suppe mit Kartoffelschaum ebenso auf dem Programm wie Kartoffelkrapfen und Zwetschgenknödel aus Kartoffelteig. Auch Martin Giggenbach und Stefan Kühner sind bereits in der Planung, wollen sich mit ihren Ideen aber noch nicht festlegen. „Ich muss die Knolle erst noch kennenlernen, bevor ich mich entscheide. Gut vorstellen könnte ich mir aber Spätzle oder einen Strudelteig“, sagte Andreas Kühner. In den kommenden zwei Wochen findet bei jedem der Köche eine große Aktion mit den Kartoffeln statt. Jeder Gast kann hier die spezielle Knolle kosten, Informationen finden sich auf den Internetseiten der jeweiligen Restaurants. Angepflanzt werden die Kartoffeln nach Bio-Richtlinien von Josef Niedermaier auf seinem Biolandhof in Ottmaring. Im dortigen Hofladen steht die Spezialität auch zum Verkauf. Wer etwas davon erstehen will, sollte sich allerdings beeilen. „Die Ernte vom letzten Jahr war nach etwa einer Woche komplett ausverkauft“, sagte Niedermaier. Dieses Jahr hat er jedoch mehr auf Lager. Nachdem 2013 nur eine Tonne geerntet wurde, liegt der Ertrag nun bereits bei dreieinhalb Tonnen. „Wenn die Kartoffel weiterhin gut ankommt, kann ich mir auch vorstellen, in Zukunft noch mehr anzupflanzen“, sagte der Landwirt.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Landwirt und Gastronomen ermöglichte der Cluster Ernährung. Das Kompetenzzentrum vernetzt Landwirte, Gastronomen, Händler und weitere Parteien, um auf lokaler Ebene Innovationen anzuregen und hohe Qualität zu bieten. Dazu erklärt Cluster-Geschäftsführer Simon Reitmeier: „Im Augenblick sind wir etwa zehn Leute, die über ganz Bayern verteilt arbeiten. Uns liegt viel an der Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort.“

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Slowfood 2014

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20 Jahre Slow Food

Wir gratulieren SLOW FOOD Deutschland und wünschen uns noch viel mehr Unterstützer für dieses Anliegen.

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In den Kochtopf geguckt

Hin und wieder plaudern die Spezialitätenwirte aus dem Nähkästchen und verraten eines ihrer schmackhaften Rezepte. Probieren Sie doch mal eines aus, wenn Sie Lust darauf haben, regionale Spezialitäten nachzukochen!

Diese Rubrik wird ständig erweitert – öfters mal reinschauen!